Nachwuchsförderung, sportliche Entwicklung und Perspektiven am Prodinger Campus. Im Gespräch mit Mike Pilko - www.mikepilko.com Sportlicher Leiter des Nachwuchszentrums | U15 · U16 · U18

01 Philosophie & Nachwuchsarbeit
Mike, du bist sportlicher Leiter des Nachwuchszentrums des FC Pinzgau Saalfelden. Was ist deine wichtigste Aufgabe?
„Meine wichtigste Aufgabe ist es, die sportliche Entwicklung unserer Nachwuchsspieler bestmöglich zu begleiten. Wir wollen am Prodinger Campus ein Umfeld schaffen, in dem sich junge Fußballer sowohl sportlich als auch persönlich weiterentwickeln können. Dabei geht es nicht nur um Ergebnisse am Wochenende, sondern vor allem darum, die Spieler langfristig auf ein höheres Niveau vorzubereiten.“ Welche Philosophie verfolgt ihr im Nachwuchszentrum mit den Mannschaften U15, U16 und U18?
„Wir wollen mutigen, aktiven und modernen Fußball spielen. Unsere Spieler sollen Verantwortung übernehmen, eigene Entscheidungen treffen und auch Fehler machen dürfen. Wichtig ist uns eine klare gemeinsame Spielidee, die sich durch alle Altersklassen zieht. Gleichzeitig berücksichtigen wir die individuelle Entwicklung jedes einzelnen Spielers.“ Was unterscheidet die Nachwuchsarbeit am Prodinger Campus von anderen Ausbildungsstandorten?
„Wir haben die Möglichkeit, jungen Talenten aus der Region eine strukturierte und ambitionierte Fußballausbildung in ihrem gewohnten Umfeld zu bieten. Kurze Wege, persönliche Betreuung und die enge Zusammenarbeit zwischen Trainern, Spielern und dem gesamten Umfeld sind große Vorteile. Unser Ziel ist es, eine echte sportliche Perspektive im Pinzgau zu schaffen inkl. schulischer Ausbildung. Wir versuchen am Prodinger Campus nicht nur bestehende Strukturen weiterzuentwickeln, sondern auch bewusst neue und innovative Wege in der Nachwuchsausbildung zu gehen.
Ein besonders spannendes Projekt ist dabei SCAN2PASS – Qualitative Wahrnehmung im Fußball. Gemeinsam mit der Universität Innsbruck starten wir ein Forschungsprojekt, bei dem wir uns intensiv mit der Wahrnehmung, Orientierung und Entscheidungsfindung unserer Nachwuchsspieler beschäftigen.
Im modernen Fußball reicht es längst nicht mehr aus, technisch und körperlich gut ausgebildet zu sein. Entscheidend ist auch, wie schnell ein Spieler Spielsituationen erkennt, Informationen verarbeitet und unter Druck die richtigen Entscheidungen trifft.
Genau hier wollen wir ansetzen und wissenschaftliche Erkenntnisse mit unserer täglichen Trainingsarbeit verbinden." 02 U15, U16 & U18 – die Ausbildungsstufen Welche sportlichen Schwerpunkte setzt ihr in der U15?
„In der U15 geht es besonders um die technische Grundausbildung und des leichten heranführen von Taktichen Elementen. Die Spieler sollen lernen, Spielsituationen besser zu erkennen, Lösungen zu finden und mutig Fußball zu spielen. Wir legen großen Wert auf Ballkontrolle, Spielintelligenz und die Entwicklung individueller Stärken.“
Was verändert sich beim Übergang von der U15 in die U16?
„In der U16 werden die Anforderungen intensiver. Das Spieltempo steigt, die Zweikämpfe werden körperlicher und die taktischen Aufgaben anspruchsvoller. Wir wollen die Spieler Schritt für Schritt an diese Herausforderungen heranführen. Gleichzeitig ist es wichtig, ihre Persönlichkeit und Eigenverantwortung zu stärken.“
Die U18 ist die letzte große Ausbildungsstufe vor dem Erwachsenenfußball. Worauf kommt es hier besonders an? „In der U18 geht es vor allem darum, unsere Spieler bestmöglich auf die Anforderungen des Erwachsenenfußballs vorzubereiten. Dazu gehören körperliche Robustheit, taktisches Verständnis, mentale Stärke und vor allem Konstanz in den Leistungen.
Ein großer Vorteil bei uns am Prodinger Campus ist die enge Zusammenarbeit mit unserer Kampfmannschaft. Unsere talentierten Nachwuchsspieler bekommen immer wieder die Möglichkeit, am Training der Kampfmannschaft teilzunehmen, erste Erfahrungen im Erwachsenenfußball zu sammeln und sich mit erfahrenen Spielern zu messen.
Dabei sollen sie nicht nur hineinschnuppern, sondern auch erkennen, welches Tempo, welche Intensität und welche Einstellung auf diesem Niveau gefordert werden. Wer sich durch gute Trainingsleistungen, Einsatzbereitschaft und die richtige Mentalität empfiehlt, kann im Idealfall auch mit den ersten Spielminuten in der Kampfmannschaft belohnt werden.
Wie wichtig sind Tabellenplatz und Meisterschaftsergebnisse in der Nachwuchsarbeit?
„Natürlich wollen wir Spiele gewinnen. Ein gesunder Ehrgeiz gehört zum Leistungssport. Aber wir dürfen die langfristige Entwicklung nicht dem kurzfristigen Erfolg unterordnen. Wenn sich unsere Spieler individuell verbessern und als Mannschaft Fortschritte machen, ist das für uns ein entscheidender Maßstab.“ 03 Talente, Trainer & Herausforderungen Woran erkennst du einen Spieler, der das Potenzial für eine höhere Spielklasse mitbringt?
„Technik und körperliche Voraussetzungen sind wichtig. Aber mindestens genauso entscheidend sind Lernbereitschaft, Mentalität, Disziplin und der Wille, sich jeden Tag verbessern zu wollen. Besonders interessant sind Spieler, die auch unter Druck oder wenn es mal nicht so läuft, gute Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen.“
Wie wichtig ist die Zusammenarbeit zwischen den Trainern der U15, U16, U18 & KM? "Zusammenarbeit ist für mich einer der wichtigsten Bausteine unserer Nachwuchsarbeit. Wir wollen nicht, dass jede Mannschaft für sich arbeitet, sondern eine klare sportliche Linie von der U15 über die U16 und U18 bis hin zur Kampfmannschaft verfolgen.
Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Trainern ist dabei entscheidend. Wir müssen wissen, wo unsere Spieler stehen, welche Entwicklungsschritte sie machen und wie wir sie bestmöglich fördern können.
Besonders wichtig ist mir der Übergang von der U18 in den Erwachsenenfußball. Unser Ziel muss es sein, talentierten Spielern frühzeitig Perspektiven aufzuzeigen und sie Schritt für Schritt an die Anforderungen der Kampfmannschaft heranzuführen.
Wie geht ihr mit Spielern um, die körperlich später entwickelt sind oder eine schwierige Phase durchmachen?
„Jeder Spieler entwickelt sich unterschiedlich. Gerade im Nachwuchsbereich darf man nicht nur auf die körperlich stärksten Spieler schauen. Manche Talente brauchen einfach mehr Zeit. Unsere Aufgabe ist es, Potenziale zu erkennen, Geduld zu haben und den Spielern auch in schwierigen Phasen Vertrauen zu geben.“
Wie schwierig ist es heute, Schule, Ausbildung, Freizeit und leistungsorientierten Fußball miteinander zu verbinden?
„Das ist sicherlich eine der größten Herausforderungen im heutigen Nachwuchsfußball. Unsere Spieler müssen Woche für Woche Schule oder Berufsausbildung, Training, Spiele und ihr Privatleben unter einen Hut bringen. Das verlangt bereits in jungen Jahren ein hohes Maß an Disziplin, Eigenverantwortung und Organisation.
Wir erwarten von unseren Spielern natürlich Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit und die richtige Einstellung zum Leistungssport. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass die schulische und berufliche Ausbildung einen enorm hohen Stellenwert hat und keinesfalls zu kurz kommen darf.
Deshalb sind uns eine offene Kommunikation mit den Spielern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Schulen und Ausbildungsbetrieben besonders wichtig. Wir versuchen, unsere Jungs bestmöglich zu unterstützen und bei Bedarf individuelle Lösungen zu finden.
Man darf dabei nicht vergessen, dass wir mit jungen Menschen arbeiten, die neben dem Fußball auch Zeit für Familie, Freunde und ihre persönliche Entwicklung brauchen.
Unser Ziel ist es, die Spieler nicht nur sportlich weiterzubringen, sondern sie auch auf ihrem persönlichen Lebensweg zu begleiten. Denn nicht jeder wird Profifußballer – aber jeder soll aus seiner Zeit am Prodinger Campus etwas Wertvolles für seine Zukunft mitnehmen.“ 04 Anspruch, Realität & Zukunft
Seit 2023 besitzt der Prodinger Campus den Status eines ÖFB-Nachwuchszentrums. Was hat sich dadurch verändert?
„Der Status als ÖFB-Nachwuchszentrum ist für uns ein wichtiger Meilenstein und bringt große Chancen, aber natürlich auch Verantwortung mit sich. Wir haben dadurch die Möglichkeit, unsere Strukturen weiter zu professionalisieren, die Ausbildungsqualität kontinuierlich zu verbessern und unseren Talenten eine leistungsorientierte Fußballausbildung direkt in ihrer Heimatregion zu ermöglichen.
Besonders wertvoll ist, dass sich unsere Spieler regelmäßig mit starken Nachwuchsmannschaften auf hohem Niveau messen können. Diese Erfahrungen sind für ihre sportliche und persönliche Entwicklung enorm wichtig.
Was mir dabei besonders am Herzen liegt: Von unserem Nachwuchszentrum profitiert nicht nur der FC Pinzgau Saalfelden, sondern die gesamte Fußballregion Pinzgau.
Natürlich ist es unser Ziel, möglichst viele Spieler auf ihrem Weg in den höherklassigen Fußball zu begleiten. Aber wir wissen auch, dass nicht jeder den Sprung ganz nach oben schaffen wird. Viele dieser Spieler kehren später zu ihren Heimatvereinen zurück und bringen dort das mit, was sie bei uns über Jahre gelernt haben.
Durch ihre fundierte Ausbildung, ihre taktischen Fähigkeiten und ihre Erfahrungen auf hohem Niveau können sie bei ihren Vereinen zu wichtigen Leistungsträgern und Führungsspielern werden.
Genau darin sehe ich einen enormen Mehrwert unseres Nachwuchszentrums: Wir bilden nicht nur Spieler für den Spitzenfußball aus, sondern stärken langfristig auch die Qualität des gesamten regionalen Fußballs.
Wenn unsere Arbeit dazu beiträgt, dass die Vereine im Pinzgau sportlich profitieren und sich die Qualität des Fußballs in unserer Region nachhaltig verbessert, dann haben wir gemeinsam sehr viel richtig gemacht.“
Eure U16 und U18 spielen in der ÖFB-Jugendregionalliga gegen renommierte Nachwuchsteams. Wie wichtig sind solche Vergleiche?
„Extrem wichtig. Gegen starke Gegner werden unsere Schwächen sichtbar, aber auch unsere Fortschritte. Die Spieler müssen schneller denken, intensiver arbeiten und sich taktisch weiterentwickeln. Genau solche Herausforderungen brauchen junge Talente, wenn sie später auf hohem Niveau spielen wollen.“
Bei eurer Sichtung im Oktober 2026 waren knapp 40 Nachwuchsspieler aus ganz Österreich dabei. Was sagt das über die Entwicklung des Campus aus?
„Das zeigt uns, dass unsere Arbeit zunehmend wahrgenommen wird. Wir wollen jungen Talenten eine attraktive sportliche und schulische Perspektive bieten. Gleichzeitig ist es unser Anspruch, die Qualität unserer Ausbildung weiter zu steigern.“
Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit den Schulen und Internaten in Saalfelden?
„Eine gute Fußballausbildung funktioniert nur, wenn auch das Umfeld passt. Die schulische und berufliche Ausbildung ist genauso wichtig wie der Sport. Wir wollen unseren Spielern Möglichkeiten eröffnen, ohne dass sie ihre Zukunft ausschließlich vom Fußball abhängig machen müssen.“
Wie sieht der ideale Weg eines Spielers von der U15 bis in die Kampfmannschaft des FC Pinzgau aus?
„Im Idealfall durchläuft ein Spieler bei uns am Prodinger Campus die verschiedenen Ausbildungsstufen von der U15 über die U16 bis hin zur U18 und entwickelt sich dabei sowohl sportlich als auch persönlich kontinuierlich weiter.
Unser Ziel ist es, die Spieler Schritt für Schritt auf die Anforderungen des Erwachsenenfußballs vorzubereiten. Durch die enge Zusammenarbeit mit unserer Kampfmannschaft haben besonders talentierte und engagierte Spieler bereits frühzeitig die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Training und im Idealfall auch im Spielbetrieb der Kampfmannschaft zu sammeln.
Genauso wichtig wie die sportliche Entwicklung ist für uns aber auch eine erfolgreiche schulische oder berufliche Ausbildung. Im Idealfall verlässt ein Spieler unser Nachwuchszentrum nicht nur als gut ausgebildeter Fußballer, sondern auch mit einem erfolgreichen Schulabschluss beziehungsweise einer abgeschlossenen Berufsausbildung.
Wir wollen unseren Spielern realistische Perspektiven aufzeigen, sie individuell fördern und die Übergänge zwischen den Altersklassen bis hin zum Erwachsenenfußball bestmöglich begleiten.
Der schönste Erfolg wäre natürlich, wenn ein Spieler bei uns in der U15 beginnt, seine Ausbildung am Prodinger Campus absolviert und einige Jahre später als Stammspieler in der Bundesliga aufläuft – mit einem erfolgreichen Schulabschluss in der Tasche.
Genau dafür arbeiten wir jeden Tag.“
Wo siehst du aktuell das größte Entwicklungspotenzial des Nachwuchszentrums?
„Wir können uns in vielen Bereichen weiterentwickeln: in der individuellen Spielerförderung, der Trainingsqualität, der Athletik, der Zusammenarbeit innerhalb des Vereins. Entscheidend ist, dass wir nicht stehen bleiben und unsere Strukturen nachhaltig verbessern.“ 05 Persönlich gefragt
Was motiviert dich persönlich, jeden Tag mit jungen Fußballern zu arbeiten?
„Es ist einfach schön zu sehen, wie sich junge Menschen entwickeln. Wenn ein Spieler Fortschritte macht, Selbstvertrauen gewinnt oder den nächsten sportlichen Schritt schafft, ist das für mich eine große Motivation. Genau dafür machen ich diese Arbeit.“
Was war bisher dein schönster Moment als Verantwortlicher des Nachwuchszentrums?
„Es gibt viele schöne Momente in meiner Arbeit. Besonders freut es mich, wenn Spieler, die wir über längere Zeit begleitet und gefördert haben, ihre Chance auf einem höheren Niveau bekommen und dort ihren Weg gehen. Solche Entwicklungen zeigen, dass sich unsere gemeinsame Arbeit lohnt.
Ein ganz besonderer Moment ist für mich aber auch, wenn ich am Wochenende auf den unterschiedlichsten Fußballplätzen unterwegs bin, mir Spiele in verschiedenen Ligen ansehe und dort unsere ehemaligen Jungs auf dem Platz stehen sehe. Zu wissen, dass wir einen Teil zu ihrer sportlichen und persönlichen Entwicklung beitragen konnten, macht mich stolz."
Was möchtest du mit dem Prodinger Campus in den nächsten drei bis fünf Jahren erreichen?
„Mein Ziel ist es, dass sich der Prodinger Campus als feste Adresse für leistungsorientierte Nachwuchsausbildung etabliert. Wir wollen regelmäßig Spieler für den Erwachsenenfußball entwickeln und jungen Talenten aus der Region eine echte Perspektive bieten.“
Was möchtest du jungen Fußballern mitgeben, die davon träumen, eines Tages Profi zu werden?
„Träumt groß, aber seid bereit, jeden Tag dafür zu arbeiten. Talent allein reicht nicht. Ihr braucht Disziplin, Geduld, Leidenschaft und die Bereitschaft, Rückschläge zu akzeptieren. Vor allem solltet ihr euch die Freude am Fußball bewahren.“ 06 Abschlussfragen
Mike, woran würdest du in fünf Jahren erkennen, dass das Projekt Prodinger Campus wirklich erfolgreich war – an Meistertiteln oder an Spielern, die den Sprung in den Profifußball geschafft haben?
„Natürlich freuen wir uns über Titel. Aber der größte Erfolg wäre für mich, wenn wir regelmäßig Spieler entwickeln, die ihren Weg im höherklassigen Fußball machen. Daran müssen wir uns langfristig messen lassen.“
Wie schwierig ist es, die besten Talente im Pinzgau zu halten, wenn große Akademien auf sie aufmerksam werden?
„Natürlich ist es eine Herausforderung, unsere größten Talente in der Region zu halten, wenn namhafte Akademien oder Vereine auf sie aufmerksam werden. Aber ich sehe das nicht unbedingt als etwas Negatives – ganz im Gegenteil.
Unser Ziel ist es nicht, Talente um jeden Preis zu halten, sondern sie bestmöglich zu entwickeln und auf ihrem sportlichen Weg zu begleiten. Wenn ein Spieler durch seine Leistungen das Interesse einer großen Akademie oder Verein weckt und bereit ist, den nächsten Schritt zu machen, dann unterstützen wir ihn dabei.
Für mich ist das auch eine Bestätigung unserer täglichen Arbeit. Wenn ein Spieler, den wir über Jahre ausgebildet und gefördert haben, den Sprung in eine Akademie oder in den höherklassigen Fußball schafft, dann haben wir als Nachwuchszentrum vieles richtig gemacht. Genau darin sehe ich auch einen wesentlichen Teil meiner Aufgabe als sportlicher Leiter: Spieler zu entwickeln, ihnen Perspektiven aufzuzeigen und ihnen Türen für ihre weitere Karriere zu öffnen.
Gleichzeitig wollen wir aber auch zeigen, dass man nicht zwingend frühzeitig seine Heimat verlassen muss, um eine hochwertige Fußballausbildung zu erhalten. Wir bieten am Prodinger Campus ein professionelles Umfeld, eine gute Verbindung zwischen Schule und Sport sowie eine klare sportliche Perspektive bis hin zu unserer Kampfmannschaft.
Am Ende zählt für mich nicht, wie viele Talente wir halten können, sondern wie viele Spieler wir auf ihrem persönlichen und sportlichen Weg erfolgreich weiterbringen. Wenn uns das gelingt, profitieren die Spieler, unser Nachwuchszentrum und letztendlich auch der gesamte Fußball in unserer Region"
Mike, vielen Dank für die spannenden Einblicke in deine Arbeit und die Entwicklung des Prodinger Campus. Wir wünschen dir, deinem Trainerteam und allen Spielern weiterhin viel Erfolg!
„Vielen Dank! Wir haben noch viel vor und freuen uns darauf, den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterzugehen.“



